FLUGANGST EINFACH WEGKLOPFEN?

Wie soll das denn gehen?

Die Klopftherapie ist eine Technik aus der sogenannten Energiepsychologie.

Oft wird die Klopftherapie auch als verhaltenstherapeutische Akupressur beschrieben. Das trifft es ziemlich gut, denn die Klopftherapie vereint die Arbeit am Meridiansystem mit Methoden aus der Verhaltenstherapie und bei Bedarf mit weiteren Coachingtechniken.

Im Gegensatz zu den klassischen Expositionstherapien müssen Sie sich beim Klopfen nicht durch Ihre Angst kämpfen, bis diese sich vielleicht irgendwann erschöpft hat. Ihre Flugangst wird auch nicht mit „vernünftigen“ Argumenten weggeredet. Das funktioniert erfahrungsgemäß oft sowieso nicht so gut.

Beim Klopfen geht es vielmehr darum, Ihre ganz persönliche Flugangst zu knacken, und zwar sanft und schnell. Dabei klopfen wir nicht nur an den offensichtlichen Angstsymptomen und Angstgedanken, sondern wir sehen uns auch die Themen hinter Ihrer Angst an. Das hat u. a. folgende Vorteile:

  • Je gründlicher Sie Ihre Angst beklopfen, desto nachhaltiger das Ergebnis.
  • Medikamente gegen Flugangst sind bei erfolgreicher Klopftherapie überflüssig.
  • Es besteht keine Notwendigkeit, sich durch die Angst hindurchkämpfen.
  • Sie ersparen sich teure und zeitaufwändige Flugangst-Seminare.
  • Sie haben die Chance auf mehr Handlungsspielraum und Lebensqualität!

ZEIT FÜR EINE ANDERE STRATEGIE

Klopfen Sie!

Die meisten Menschen mit Flugangst entwickeln eine von zwei Strategien, um mit ihrer Angst irgendwie umzugehen. Die eine Gruppe vermeidet das Fliegen mehr oder weniger ganz, die andere stellt sich tapfer regelmäßig der Angst - in der Hoffnung, durch die Routine die Angst abbauen zu können.

Dass die erste Strategie, die Vermeidung, die Angst nicht auflöst, sondern nur den Handlungsspielraum einschränkt, dürfte offensichtlich sein. Aber interessanterweise verstärkt oft auch die zweite Strategie, das Fliegen unter Todesangst, die Flugangst. Das kann u. a. daran liegen, dass sich hinter der Flugangst meist andere Ängste verbergen, die mit der Flugroutine gar nicht angesprochen werden.

So ist bei vielen Menschen zum Beispiel die Angst vor Kontrollverlust ein wichtiger Aspekt ihrer Flugangst. Diese Angst zeigt sich aber meist bereits in vielen anderen Lebensbereichen, bevor sie sich dann als „Flugangst“ heftig bemerkbar macht.

 

Andere wiederum leiden vor allem unter Höhenangst oder der Angst vor einer Panikattacke im Flugzeug, aber auch diese Ängste sind meist in anderen Lebensbereichen entstanden.

Sowieso handelt es sich bei Flugangst sehr oft um eine Art Ersatzangst, die mit Stress in einem völlig anderen Lebenszusammenhang verknüpft ist.

Bei einer gründlichen Klopftherapie werden auch diese Ängste angesprochen, um die Flugangst möglichst an der Wurzel zu packen.

Eher selten übrigens, als man vermuten möchte, haben Menschen mit Flugangst tatsächlich traumatische Flugerfahrungen gemacht.

Sollten Sie jedoch zu diesen Menschen gehören, dann lege ich Ihnen zur Aufarbeitung dieser Erfahrungen die Klopftherapie ebenfalls ans Herz, da neben antizipatorischen (vorwegnehmenden) Ängsten aller Art auch traumatische Erfahrungen beklopfbar sind.

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